Psalm 107,4–22
Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- TNIV Today’s New International Version
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
4Sie irrten umher in wegloser Wüste, eine Stadt als Wohnort fanden sie nicht. 5Von Hunger und Durst gequält, schwand ihr Lebenswille dahin. 6Sie schrien zu Jahwe in ihrer Not, der rettete sie aus aller Bedrängnis. 7Er brachte sie auf den richtigen Weg und führte sie zu einer bewohnbaren Stadt. 8Sie sollen Jahwe loben für seine Gnade, für seine Wunder, die er an Menschen tut. 9Denn er hat den Verdurstenden zu trinken gegeben, den Hungernden gute Nahrung verschafft.
10Die in Dunkelheit und Finsternis lebten, gefesselt in Elend und Eisen, 11sie hatten den Worten Gottes getrotzt und den Rat des Höchsten verachtet. 12Nun beugte er durch harte Schläge ihren Trotz, sie lagen am Boden und niemand half. 13Sie schrien zu Jahwe in ihrer Not, der rettete sie aus ihrer Bedrängnis, 14führte sie aus dem tiefen Dunkel heraus und zerriss ihre Fesseln. 15Sie sollen Jahwe loben für seine Gnade, für seine Wunder, die er an Menschen tut. 16Denn er zerbrach die ehernen Tore, zerschlug die eisernen Riegel.
17Die dumm und trotzig aufbegehrten, brachten durch ihr Sündenleben nur Leid und Elend über sich. 18Sie ekelten sich vor jeder Speise, sie standen direkt vor dem Tod. 19Sie schrien zu Jahwe in ihrer Not, der rettete sie aus ihrer Bedrängnis. 20Er schickte sein Wort und heilte sie und bewahrte sie so vor dem Grab. 21Sie sollen Jahwe loben für seine Gnade, für seine Wunder, die er an Menschen tut. 22Sie sollen Dankopfer bringen, jubelnd erzählen von dem, was er tat.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden