Psalm 75–76
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- DARBY 1890 Darby Bible
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- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
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Gott, der gerechte Richter
751Dem Chorleiter. Nach der Melodie: „Zerstöre nicht!“ Ein Psalmlied von Asaf.
2Wir danken dir, Gott, und loben dich sehr! Deine Wunder verkünden, dass dein Name nahe ist.
3„Zur Zeit, die ich selber bestimme, halte ich ein gerechtes Gericht. 4Mag auch die Erde wanken mit ihren Bewohnern, ich gebe ihren Grundpfeilern Halt.“ ♪
5Ich sagte zu den Großmäulern: „Haltet den Mund!“, den Gottlosen: „Brüstet euch nicht mit eurer Macht! 6Pocht nicht so auf eure Gewalt! Hört auf, so vermessen zu reden! 7Denn nicht der Osten, nicht der Westen, auch nicht die Wüste hat euch in die Stellung gebracht. 8Nein, Gott selbst ist der Richter, der den einen erniedrigt und den anderen erhöht.“
9Jahwe hält einen Becher in der Hand, gefüllt mit scharfem, gärendem Wein. Und von dem schenkt er den Gottlosen ein. Sie müssen ihn schlürfen und trinken bis zum letzten bitteren Rest.
10Ich aber will das immer verkünden. Dem Gott Jakobs lobsinge ich gern.
11„Ja, die Hörner der Gottlosen schlage ich ab, und die Kräfte der Gerechten werden gestärkt!“
Gott, der furchtbare Richter
761Dem Chorleiter. Mit Saitenspiel. Ein Psalmlied von Asaf.
2Bekannt ist Gott in Juda, sein Name ist in Israel groß. 3In Salem1 stand sein Zelt, auf dem Zion2 seine Wohnung. 4Dort zerbrach er alles Kriegsgerät: die Pfeile, Schwerter und Schilde. ♪
5Von Lichtglanz bist du umhüllt, herrlicher als Berge von Beute. 6Furchtlose Krieger sind beraubt, sie sinken in den letzten Schlaf. Allen Helden versagen die Hände. 7Wenn du drohst, Gott Jakobs, erstarren Pferde und Wagen.
8Furchtbar bist du. Wer kann vor dir bestehen, vor der Gewalt deines Zorns? 9Wenn du vom Himmel her das Urteil verkündest, erschrickt die Erde und wird ganz still. 10Dann erhebst du dich zum Gericht, um zu helfen allen Hilflosen der Welt. ♪
11Selbst das Wüten der Menschen vermehrt deinen Ruhm, mit ihrem Zorn umgürtest du dich. 12Legt Gelübde ab und erfüllt sie Jahwe, eurem Gott! Alle, die ihr um ihn seid, bringt eure Gaben dem, der zu fürchten ist! 13Er stutzt der Landesherren Übermut, ist furchtbar für die Herren der Welt.
Fußnoten
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden