Psalm 78,1–31
Neue evangelistische ÜbersetzungAndere Übersetzungen
Deutsch
Arabisch
Chinesisch (traditionell)
Chinesisch (vereinfacht)
Englisch
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
Französisch
Hebräisch
Italienisch
Koreanisch
Latein
Portugiesisch
Russisch
Spanisch
Tschechisch
Ungarisch
Gottes Geschichte mit seinem Volk
781Ein Lehrgedicht von Asaf.
Hör, mein Volk, auf meine Weisung! Gebt alle Acht auf das, was ich sage! 2Ich will euch Weisheitssprüche vermitteln, Rätsel der Vorzeit erklären. 3Was wir hörten und erkannten, was unsre Väter uns erzählten, 4wollen wir ihren Söhnen nicht verschweigen, das sollen auch künftige Generationen erfahren: die Ruhmestaten und die Stärke Jahwes und die Wunder, die er tat.
5Er stellte ein Gesetz in Jakob auf, eine Weisung in Israel, und gebot unseren Vätern, dies ihre Kinder zu lehren, 6damit auch die nächste Generation sie kennt, die Kinder, die noch geboren werden, und auch sie es ihren Kindern erzählen, 7damit sie auf Gott ihr Vertrauen setzen, die Taten Gottes nicht vergessen und seine Gebote befolgen. 8Denn sie sollen nicht ihren Vorfahren gleichen, einer launischen Generation voll Trotz und Empörung, deren Geist nicht treu zu Gott hielt.
9Die Männer vom Stamm Efraïm2, mit Pfeil und Bogen gerüstet, ergriffen am Kampftag die Flucht. 10Sie hielten sich nicht an Gottes Bund, sie weigerten sich, seiner Weisung zu folgen. 11Sie vergaßen seine machtvollen Taten, die Wunder, die er sie sehen ließ. 12Wunderbares hat er vor ihren Vätern getan im Land Ägypten, der Gegend von Zoan3. 13Er teilte das Meer, und sie gingen hindurch, er ließ das Wasser stehen wie einen Damm. 14Am Tag führte er sie mit einer Wolke, die ganze Nacht mit einem Feuerschein. 15Er spaltete Felsen in der Wüste, aus Wasserfluten durften sie trinken. 16Er ließ Bäche aus den Felsen kommen, das Wasser floss in Strömen herab.
17Doch sie hörten mit Sündigen in der Wüste nicht auf, zeigten dem Höchsten nur ihren Trotz. 18Sie forderten Gott heraus und verlangten Speise nach ihrem Geschmack. 19Sie redeten gegen Gott. „Ist Gott denn fähig“, sagten sie, „uns einen Tisch in der Wüste zu decken? 20Den Felsen hat er zwar geschlagen, da floss auch Wasser und Bäche strömten heraus. Aber kann er uns auch Brot besorgen, kann er Fleisch verschaffen seinem Volk?“ 21Als Jahwe das hörte, wurde er zornig. Feuer flammte gegen Jakob auf, ein Zorn entbrannte gegen Israel; 22denn sie hatten ihrem Gott nicht vertraut und nicht auf seine Hilfe gebaut.
23Trotzdem gab er den Wolken Befehl und öffnete die Tore des Himmels. 24Er ließ Manna auf sie regnen zur Speise, gab ihnen Himmels-Getreide. 25Sie alle aßen das Brot der Engel. Gottes Speise machte sie satt. 26Am Himmel setzte er den Ostwind frei und zwang den Südwind heran. 27Dann ließ er Fleisch auf sie regnen wie Staub und Vögel wie den Sand am Meer. 28Mitten ins Lager ließ er sie fallen, rings um Israels Zelte. 29Da aßen sie und wurden völlig satt. Er brachte ihnen, was sie verlangten. 30Doch ihre Gier war noch nicht gestillt, noch war die Speise in ihrem Mund, 31da wurde Gott zornig über sie. Er streckte ihre Stärksten nieder und brachte die jungen Männer Israels um.
Fußnoten
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden