Logos Bible Study

Philipper 4,10–19

Elberfelder 1905Other versions

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10Ich habe mich aber im Herrn sehr gefreut, daß ihr endlich einmal wieder aufgelebt seid, meiner zu gedenken; wiewohl ihr auch meiner gedachtet, aber ihr hattet keine Gelegenheit.

11Nicht daß ich dies des Mangels halber sage, denn ich habe gelernt, worin ich bin, mich zu begnügen.

12Ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß, Überfluß zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als Mangel zu leiden.

13Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.

14Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr an meiner Drangsal teilgenommen habt.

15Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich aus Macedonien wegging, keine Versammlung mir in Bezug auf Geben und Empfangen mitgeteilt hat, als nur ihr allein.

16Denn auch in Thessalonich habt ihr mir einmal und zweimal für meine Notdurft gesandt.

17Nicht daß ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die überströmend sei für eure Rechnung.

18Ich habe aber alles in Fülle und habe Überfluß; ich bin erfüllt, da ich von Epaphroditus das von euch Gesandte empfangen habe, einen duftenden Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

19Mein Gott aber wird alle eure Notdurft erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christo Jesu.

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Philipper 4,11: ICH SAGE DAS NICHT, WEIL ICH MICH IN NOT BEFINDE; DENN ICH HABE GELERNT, IN WELCHER LAGE ICH MICH AUCH BEFINDE, mir genügen zu lassen.