2. Samuel 22,8–20
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8Da wankte und bebte die Erde; die Grundfesten des Himmels zitterten und wankten, weil er entbrannt war.
9Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fraß aus seinem Munde; glühende Kohlen brannten aus ihm.
10Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.
11Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.
12Und Finsternis machte er rings um sich her zum Gezelt, Sammlung der Wasser, dichtes Himmelsgewölk.
13Aus dem Glanze vor ihm brannten feurige Kohlen.
14Es donnerte Jehova vom Himmel her, und der Höchste ließ seine Stimme erschallen.
15Und er schoß Pfeile und zerstreute sie, seinen Blitz, und verwirrte sie.
16Da wurden gesehen die Betten des Meeres, aufgedeckt die Grundfesten des Erdkreises durch das Schelten Jehovas, vor dem Schnauben des Hauches seiner Nase.
17Er streckte seine Hand aus von der Höhe, er nahm mich, er zog mich aus großen Wassern;
18Er errettete mich von meinem starken Feinde, von meinen Hassern; denn sie waren mächtiger als ich.
19Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber Jehova ward mir zur Stütze.
20Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.
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