Psalm 88
Luther 1912Other versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- TNIV Today’s New International Version
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
1.Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.
2.HERR, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir.
3.Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei.
4.Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe dem Tode.
5.Ich bin geachtet gleich denen, die in die Grube fahren; ich bin ein Mann, der keine Hilfe hat.
6.Ich liege unter den Toten verlassen wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkst und die von deiner Hand abgesondert sind.
7.Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.
8.Dein Grimm drückt mich; du drängst mich mit allen deinen Fluten. (Sela.)
9.Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht herauskommen.
10.Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.
11.Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken ? (Sela.)
12.Wird man in Gräbern erzählen deine Güte, und deine Treue im Verderben?
13.Mögen denn deine Wunder in der Finsternis erkannt werden oder deine Gerechtigkeit in dem Lande, da man nichts gedenkt?
14.Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich.
15.Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgst dein Antlitz vor mir?
16.Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin; ich leide deine Schrecken, daß ich fast verzage.
17.Dein Grimm geht über mich; dein Schrecken drückt mich.
18.Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander.
19.Du machst, daß meine Freunde und Nächsten und meine Verwandten sich ferne von mir halten um solches Elends willen.
Der 89. Psalm
Public Domain