Hohelied 1
Luther 1912Other versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- TNIV Today’s New International Version
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
Das 1. Kapitel
1.Das Hohelied Salomos.
2.Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes; denn deine Liebe ist lieblicher als Wein.
3.Es riechen deine Salben köstlich; dein Name ist eine ausgeschüttete Salbe, darum lieben dich die Jungfrauen.
4.Zieh mich dir nach, so laufen wir. Der König führte mich in seine Kammern. Wir freuen uns und sind fröhlich über dir; wir gedenken an deine Liebe mehr denn an den Wein. Die Frommen lieben dich.
5.Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems, wie die Hütten Kedars, wie die Teppiche Salomos.
6.Seht mich nicht an, daß ich so schwarz bin; denn die Sonne hat mich so verbrannt. Meiner Mutter Kinder zürnen mit mir. Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen eigenen Weinberg habe ich nicht behütet.
7.Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhest im Mittage, daß ich nicht hin und her gehen müsse bei den Herden deiner Gesellen.
8.Weiß du es nicht, du schönste unter den Weibern, so gehe hinaus auf die Fußtapfen der Schafe und weide deine Zicklein bei den Hirtenhäusern.
9.Ich vergleiche dich, meine Freundin, meinem Gespann an den Wagen Pharaos.
10.Deine Backen stehen lieblich in den Kettchen und dein Hals in den Schnüren.
11.Wir wollen dir goldene Kettchen machen mit silbernen Pünktlein.
12.Da der König sich herwandte, gab meine Narde ihren Geruch.
13.Mein Freund ist mir ein Büschel Myrrhen, das zwischen meinen Brüsten hanget.
14.Mein Freund ist mir eine Traube von Zyperblumen in den Weinbergen zu Engedi.
15.Siehe, meine Freundin, du bist schön; schön bist du, deine Augen sind wie Taubenaugen.
16.Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich. Unser Bett grünt,
17.unserer Häuser Balken sind Zedern, unser Getäfel Zypressen.
Public Domain