Logos Bible Study

Hiob 28,1–11

Elberfelder 1905Other versions

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1Denn für das Silber gibt es einen Fundort, und eine Stätte für das Gold, das man läutert.

2Eisen wird hervorgeholt aus der Erde, und Gestein schmelzt man zu Kupfer.

3Er hat der Finsternis ein Ende gesetzt, und durchforscht bis zur äußersten Grenze das Gestein der Finsternis und des Todesschattens.

4Er bricht einen Schacht fern von dem Wohnenden; die von dem Fuße Vergessenen hangen hinab, fern von den Menschen schweben sie.

5Die Erde, aus ihr kommt Brot hervor, und ihr Unteres wird zerwühlt wie vom Feuer.

6Ihr Gestein ist der Sitz des Saphirs, und Goldstufen sind darin.

7Ein Pfad, den der Raubvogel nicht kennt, und den das Auge des Habichts nicht erblickt hat;

8den die wilden Tiere nicht betreten, über den der Löwe nicht hingeschritten ist.

9Er legt seine Hand an das harte Gestein, wühlt die Berge um von der Wurzel aus.

10Kanäle haut er durch die Felsen, und allerlei Köstliches sieht sein Auge.

11Er dämmt Flüsse ein, daß sie nicht durchsickern, und Verborgenes zieht er hervor an das Licht.

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