Logos Bible Study

Psalm 139,7–16

Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions

German

Arabic

Czech

English

French

Hebrew

Hungarian

Italian

Korean

Latin

Portuguese

Russian

Simplified Chinese

Spanish

Traditional Chinese

7Wohin sollte ich gehen, um dir zu entkommen, wohin fliehen, dass du mich nicht siehst? 8Stiege ich zum Himmel hinauf, so bist du da, legte ich mich zu den Toten, da wärst du auch. 9Nähme ich die Flügel des Morgenrots und ließe mich nieder am Ende des Meeres, 10auch dort würdest du mich führen, deine Hand hielte mich fest. 11Sagte ich: „Die Finsternis umschließe mich, das Licht um mich werde Nacht!“ 12Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, die Nacht leuchtet vor dir wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

13Denn du selbst hast mein Inneres gebildet, mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter. 14Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar! 15Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, in irdischer Tiefe kunstvoll zusammengefügt. 16Du sahst mich schon, als ich ein einziger Knäuel1 ‹in meiner winzig kleinen Zelle› war. Und bevor mein erster Tag begann, stand mein Leben längst in deinem Buch.

Read in Logos
Psalm 139,13: Denn du hast mein Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter

Footnotes

  1. 1Knäuel. Hier könnte man an den zusammengefalteten DNA-Strang in der befruchteten Eizelle denken.