Psalm 142–143
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- DARBY 1890 Darby Bible
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- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
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- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
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In schwerer Bedrängnis
1421Lehrgedicht von David, als er in der Höhle war. Ein Gebet.
2Zu Jahwe rufe ich laut und flehe ihn um seine Hilfe an. 3Ich klage ihm meine Not, und teile ihm mit, was mich quält. 4Auch als ich den Mut verlor, wusstest du, wie es weitergeht. Auf dem Weg, den ich gehen musste, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt. 5Schau nach rechts und sieh doch, da ist niemand, der mich beachtet. Jede Zuflucht ging mir verloren, keiner fragt nach mir.
6Darum schreie ich zu dir, Jahwe, und sage: „Du bist mein Zufluchtsort, mein Anteil unter den Lebendigen.“ 7Hör auf mein Schreien, denn ich bin sehr schwach! Rette mich vor meinen Verfolgern, sie sind mir zu stark. 8Befreie mein Leben aus dem Gefängnis, damit ich dich lobpreisen kann! Die Gerechten werden sich um mich scharen, wenn du mir Gutes getan hast.
Geh nicht mit mir ins Gericht!
1431Ein Psalmlied. Von David.
Hör mein Gebet, Jahwe, achte auf mein Flehen! Erhöre mich, denn du bist treu und gerecht! 2Geh mit deinem Diener nicht ins Gericht, denn vor dir kann kein Lebendiger bestehen!
3Der Feind verfolgt meine Seele, tritt mein Leben zu Boden und stößt mich in eine Dunkelheit wie bei den Toten im Grab. 4Mein Geist ist erstarrt, ich bin vor Angst wie gelähmt.
5Ich denke an die vergangene Zeit, grüble nach über dein Tun und überlege, was du geschaffen hast. 6Betend breite ich meine Hände zu dir aus, meine Seele verlangt nach dir wie ein ausgetrocknetes Land. ♪
7Jahwe, erhöre mich bald! Denn mein Geist zehrt sich auf. Verbirg dein Gesicht nicht vor mir! Sonst gleiche ich bald denen im Grab.
8Lass mich schon früh am Morgen deine Gnade erfahren, denn ich setze mein Vertrauen auf dich. Zeig mir den Weg, den ich gehen soll, denn auf dich richte ich meinen Sinn! 9Rette mich vor meinen Feinden, Jahwe, denn bei dir suche ich Schutz!
10Lehre mich zu tun, was dir gefällt, denn du bist mein Gott! Dein guter Geist führe mich auf ebenes Land!
11Zur Ehre deines Namens erhalte mein Leben, Jahwe! Gerechter Gott, befreie mich aus dieser Not! 12Sei so gnädig und vernichte den Feind, lass umkommen den, der mein Leben bedrängt, ich bin doch der, der dir dient!
Fußnoten
- ♪steht für das hebräische Sela, das vielleicht mit Empor! wiedergegeben werden kann, aber nicht sicher zu übersetzen ist. Wahrscheinlich war es ein Zeichen für die Musik.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden