Jeremia 25,18–26
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18Jerusalem und die Städte Judas bekamen ihn, ihre Könige und ihre Fürsten, um sie zur Einöde zu machen, zu Stätten des Grauens, der Verachtung und des Fluches, wie es bis heute4 der Fall ist. 19Der Pharao, der König von Ägypten, erhielt ihn mit seinem ganzen Hof, seinen Fürsten, seinem Volk 20und dem Völkergemisch in seinem Land. Die Könige des Landes Uz5 bekamen ihn und alle Könige der Philisterstädte Aschkelon, Gaza, Ekron und das, was von Aschdod noch übrig geblieben ist, 21Edom, Moab und die Ammoniter, 22alle Könige von Tyrus und Sidon, und die des Küstenlandes auf der anderen Seite des Meeres. 23Die Leute von Dedan, Thema und Bus bekamen ihn und alle, die sich die Schläfenlocken stutzen, 24alle Könige Arabiens und der Wüstenstämme, 25alle Könige von Simri, Elam und Medien, 26alle Könige der nahen und fernen Länder im Norden, einer nach dem anderen, kurz, alle Könige der Erde mussten davon trinken, zuletzt der König von Scheschach.
Footnotes
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden