Logos Bible Study

Deuteronomium 32,15–25

Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions

German

Arabic

Czech

English

French

Hebrew

Hungarian

Italian

Korean

Latin

Portuguese

Russian

Simplified Chinese

Spanish

Traditional Chinese

15Du wurdest fett und bockig, Jeschurun2, ja, fett bist du geworden, dick und feist. Und dann verließ er den Gott, der ihn schuf, verachtete den Fels seiner Rettung.

16Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde Götter, durch Scheusale beleidigten sie ihn. 17Sie opferten Dämonen, die nicht Gott sind, Göttern, die sie früher nicht kannten, neuen, die erst vor kurzem aufgekommen sind, von denen eure Väter nichts wussten. 18Den Fels, der dich zeugte, hast du verlassen, vergaßest Gott, der dich zur Welt gebracht.

19Jahwe sah es und ergrimmte, gekränkt von seinen Söhnen und Töchtern. 20Er sagte: „Ich ziehe mich von ihnen zurück, will sehen, wohin sie das führt! Denn sie sind ein verkehrtes Geschlecht, Kinder, die Treue nicht kennen. 21Mit einem Gott, der gar keiner ist, haben sie mich zur Eifersucht gereizt, mit Nichtsen haben sie mich gekränkt. Genauso werde ich sie durch ein Nicht-Volk eifersüchtig machen und zornig über eine Nation, die gar nichts ‹von mir› weiß. 22Der helle Zorn hat mich gepackt, ein Feuer, das bis ins Totenreich brennt, es frisst den Boden und was darauf wächst, entzündet die Grundfesten der Berge. 23Ich will Unglück über Unglück auf sie häufen, verschieße meine Pfeile gegen sie. 24Sind sie vor Hunger verschmachtet, aufgezehrt von Fieber und giftiger Pest, dann lasse ich die Raubtierzähne auf sie los und das Gift der im Staube Kriechenden. 25Draußen rafft das Schwert sie dahin und drinnen die Todesangst: den jungen Mann, die junge Frau, den Säugling und den Greis.

Read in Logos

Footnotes

  1. 2Jeschurun ist ein Ehrenname für Israel und bedeutet vielleicht: der Redliche.