Psalm 78,12–53
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- DARBY 1890 Darby Bible
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- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
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12.Vor ihren Vätern tat er Wunder in Ägyptenland, im Felde Zoan.
13.Er zerteilte das Meer und ließ sie hindurchgehen und stellte das Wasser wie eine Mauer.
14.Er leitete sie des Tages mit einer Wolke und des Nachts mit einem hellen Feuer.
15.Er riß die Felsen in der Wüste und tränkte sie mit Wasser die Fülle
16.und ließ Bäche aus den Felsen fließen, daß sie hinabflossen wie Wasserströme.
17.Dennoch sündigten sie weiter gegen ihn und erzürnten den Höchsten in der Wüste
18.und versuchten Gott in ihrem Herzen, daß sie Speise forderten für ihre Seelen,
19.und redeten gegen Gott und sprachen: "Ja, Gott sollte wohl können einen Tisch bereiten in der Wüste?
20.Siehe, er hat wohl den Felsen geschlagen, daß Wasser flossen und Bäche sich ergossen; aber wie kann er Brot geben und seinem Volke Fleisch verschaffen ?"
21.Da nun das der HERR hörte, entbrannte er, und Feuer ging an in Jakob, und Zorn kam über Israel,
22.daß sie nicht glaubten an Gott und hofften nicht auf seine Hilfe.
23.Und er gebot den Wolken droben und tat auf die Türen des Himmels
24.und ließ das Man auf sie regnen, zu essen, und gab ihnen Himmelsbrot.
25.Sie aßen Engelbrot; er sandte ihnen Speise die Fülle.
26.Er ließ wehen den Ostwind unter dem Himmel und erregte durch seine Stärke den Südwind
27.und ließ Fleisch auf sie regnen wie Staub und Vögel wie Sand am Meer
28.und ließ sie fallen unter ihr Lager allenthalben, da sie wohnten.
29.Da aßen sie und wurden allzu satt; er ließ sie ihre Lust büßen.
30.Da sie nun ihre Lust gebüßt hatten und noch davon aßen,
31.da kam der Zorn Gottes über sie und erwürgte die Vornehmsten unter ihnen und schlug darnieder die Besten in Israel.
32.Aber über das alles sündigten sie noch mehr und glaubten nicht an seine Wunder.
33.Darum ließ er sie dahinsterben, daß sie nichts erlangten und mußten ihr Leben lang geplagt sein.
34.Wenn er sie erwürgte, suchten sie ihn und kehrten sich zu Gott
35.und gedachten, daß Gott ihr Hort ist und Gott der Höchste ihr Erlöser ist,
36.und heuchelten mit ihrem Munde und logen ihm mit ihrer Zunge;
37.aber ihr Herz war nicht fest an ihm, und hielten nicht treulich an seinem Bund.
38.Er aber war barmherzig und vergab die Missetat und vertilgte sie nicht und wandte oft seinen Zorn ab und ließ nicht seinen ganzen Zorn gehen.
39.Denn er gedachte, daß sie Fleisch sind, ein Wind, der dahinfährt und nicht wiederkommt.
40.Wie oft erzürnten sie ihn in der Wüste und entrüsteten ihn in der Einöde!
41.Sie versuchten Gott immer wieder und meisterten den Heiligen in Israel.
42.Sie gedachten nicht an seine Hand des Tages, da er sie erlöste von den Feinden;
43.wie er denn seine Zeichen in Ägypten getan hatte und seine Wunder im Lande Zoan;
44.da er ihr Wasser in Blut wandelte, daß sie ihre Bäche nicht trinken konnten;
45.da er Ungeziefer unter sie schickte, daß sie fraß, und Frösche, die sie verderbten,
46.und gab ihre Gewächse den Raupen und ihre Saat den Heuschrecken;
47.da er ihre Weinstöcke mit Hagel schlug und ihre Maulbeerbäume mit Schloßen;
48.da er ihr Vieh schlug mit Hagel und ihre Herden mit Wetterstrahlen;
49.da er böse Engel unter sie sandte in seinem grimmigen Zorn und ließ sie toben und wüten und Leid tun;
50.da er seinen Zorn ließ fortgehen und ihre Seele vor dem Tode nicht verschonte und übergab ihr Leben der Pestilenz;
51.da er alle Erstgeburt in Ägypten schlug, die Erstlinge ihrer Kraft in den Hütten Hams,
52.und ließ sein Volk ausziehen wie die Schafe und führte sie wie eine Herde in der Wüste.
53.Und leitete sie sicher, daß sie sich nicht fürchteten; aber ihre Feinde bedeckte das Meer.
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