1. Korinther 15,20–49
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20.Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen.
21.Sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt.
22.Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden.
23.Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird;
24.darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.
25.Er muß aber herrschen, bis daß er "alle seine Feinde unter seine Füße lege ".
26.Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod.
27.Denn"er hat ihm alles unter seine Füße getan ". Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist’s offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat.
28.Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.
29.Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so überhaupt die Toten nicht auferstehen ? Was lassen sie sich taufen über den Toten?
30.Und was stehen wir alle Stunde in der Gefahr ?
31.Bei unserm Ruhm, den ich habe in Christo Jesu, unserm HERRN, ich sterbe täglich.
32.Habe ich nach menschlicher Meinung zu Ephesus mit wilden Tieren gefochten, was hilft’s mir? So die Toten nicht auferstehen, "laßt uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot !"
33.Lasset euch nicht verführen ! Böse Geschwätze verderben gute Sitten.
34.Werdet doch einmal recht nüchtern und sündigt nicht! Denn etliche wissen nichts von Gott; das sage ich euch zur Schande.
35.Möchte aber jemand sagen: Wie werden die Toten auferstehen, und mit welchem Leibe werden sie kommen ?
36.Du Narr: was du säst, wird nicht lebendig, es sterbe denn.
37.Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa Weizen oder der andern eines.
38.Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er will, und einem jeglichen von den Samen seinen eigenen Leib.
39.Nicht ist alles Fleisch einerlei Fleisch; sondern ein anderes Fleisch ist der Menschen, ein anderes des Viehs, ein anderes der Fische, ein anderes der Vögel.
40.Und es sind himmlische Körper und irdische Körper; aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen Körper und eine andere die irdischen.
41.Eine andere Klarheit hat die Sonne, eine andere Klarheit hat der Mond, eine andere Klarheit haben die Sterne; denn ein Stern übertrifft den andern an Klarheit.
42.Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird auferstehen unverweslich.
43.Es wird gesät in Unehre, und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft.
44.Es wird gesät ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Ist ein natürlicher Leib, so ist auch ein geistlicher Leib.
45.Wie es geschrieben steht: der erste Mensch, Adam, "ward zu einer lebendigen Seele", und der letzte Adam zum Geist, der da lebendig macht.
46.Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; darnach der geistliche.
47.Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der andere Mensch ist der HERR vom Himmel.
48.Welcherlei der irdische ist, solcherlei sind auch die irdischen; und welcherlei der himmlische ist, solcherlei sind auch die himmlischen.
49.Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.
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