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Sprüche 31,1–9

Elberfelder 1905Other versions

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1Worte Lemuels, des Königs; Ausspruch, womit seine Mutter ihn unterwies:

2Was, mein Sohn, und was, Sohn meines Leibes, und was, Sohn meiner Gelübde?

3Gib nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.

4Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuel, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten, zu fragen: Wo ist starkes Getränk?

5damit er nicht trinke und des Vorgeschriebenen vergesse, und verdrehe die Rechtssache aller Kinder des Elends.

6Gebet starkes Getränk dem Umkommenden, und Wein denen, die betrübter Seele sind:

7er trinke, und vergesse seine Armut und gedenke seiner Mühsal nicht mehr.

8Tue deinen Mund auf für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen.

9Tue deinen Mund auf, richte gerecht, und schaffe Recht dem Elenden und dem Dürftigen.

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