Logos Bible Study

Römer 9,11–18

Elberfelder 1905Other versions

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11selbst als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten (auf daß der Vorsatz Gottes nach Auswahl bestände, nicht aus Werken, sondern aus dem Berufenden),

12wurde zu ihr gesagt: „Der Größere wird dem Kleineren dienen“;

13wie geschrieben steht: „Den Jakob habe ich geliebt, aber den Esau habe ich gehaßt.“

14Was sollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Das sei ferne!

15Denn er sagt zu Moses: „Ich werde begnadigen, wen ich begnadige, und werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarme“.

16Also liegt es nun nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott.

17Denn die Schrift sagt zum Pharao: „Eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich meine Macht an dir erzeige, und damit mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde“.

18So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verhärtet er.

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Römer 9,16: SO LIEGT ES NUN NICHT AN JEMANDES WOLLEN ODER LAUFEN, SONDERN AN GOTTES ERBARMEN.