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Psalm 78,32–41

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32Aber trotzdem sündigten sie weiter und vertrauten seinen Wundern nicht. 33Da nahm er ihrem Leben den Sinn und ließ ihre Jahre in Schrecken vergehen. 34Doch wenn er tötete, fragten sie nach ihm; dann kehrten sie um und suchten nach Gott. 35Dann dachten sie, er sei doch ihr Fels, Gott, der Höchste, sei ihr Befreier. 36Doch wieder betrogen sie ihn mit ihrem Mund, belogen ihn weiter mit ihrer Zunge. 37Denn ihr Herz hing nicht an ihm, sie blieben seinem Bund nicht treu. 38Trotzdem blieb er voll Erbarmen, vergab ihre Schuld und tötete sie nicht. Oft hielt er seinen Zorn zurück und ließ seine Wut nicht erwachen. 39Er wusste ja, dass sie vergänglich sind, ein Hauch, der verweht und nicht wiederkehrt.

40Wie oft haben sie ihm in der Wüste getrotzt, wie oft ihn dort in der Steppe betrübt! 41Immer wieder provozierten sie Gott, kränkten den Heiligen Israels.

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Psalm 78,39: DENN ER DACHTE DARAN, DASS SIE NICHTS SIND ALS FLEISCHT, NUR EIN HAUCH, DER VERGEHT UND NICHT WIEDERKEHRT.