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Offenbarung 13,4–10

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4Den Drachen beteten sie an, weil er dem Tier die Macht gegeben hatte. Und das Tier beteten sie an, weil sie sagten: „Wer kann sich denn mit dem Tier vergleichen? Wer kann es überhaupt mit ihm aufnehmen?“

542 Monate lang durfte es seinen Einfluss ausüben und anmaßende gotteslästerliche Reden führen. Niemand hinderte es daran. 6Es riss sein Maul auf und stieß Lästerungen gegen Gott aus, es verhöhnte seinen Namen und sein Heiligtum und alle, die im Himmel wohnen. 7Es wurde ihm erlaubt, mit allen Menschen Krieg zu führen, mit allen, die zu Gott gehören – und sie zu besiegen. Über jeden Stamm und jedes Volk, jede Sprache und jede Kultur durfte es seine Macht ausüben. 8Alle Menschen auf der Erde werden das Tier1 anbeten, alle, außer denen, deren Namen seit Gründung der Welt im Lebensbuch des geopferten Lammes stehen.

9Wer hören will, achte auf das, was gesagt wird! 10Wenn einer zur Gefangenschaft bestimmt ist, kommt er in Gefangenschaft. Wer für den Tod durch das Schwert bestimmt ist, wird mit dem Schwert getötet werden. Hier zeigt sich dann die Glaubenstreue und Standhaftigkeit der Menschen, die zu Christus gehören.

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Fußnoten

  1. 1Tier. Wörtlich: ihn. Das Tier symbolisiert eine männliche Person.