Matthäus 11,20–30
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Die richtige Einstellung
20Dann begann Jesus den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, vorzuwerfen, dass sie ihre Einstellung nicht geändert hatten: 21„Weh dir, Chorazin4! Weh dir, Betsaida5! Wenn in Tyrus und Sidon6 die Wunder geschehen wären, die unter euch geschehen sind, sie hätten längst ihre Einstellung geändert, einen Trauersack angezogen und sich Asche auf den Kopf gestreut. 22Doch Tyrus und Sidon wird es im Gericht erträglicher ergehen als euch. 23Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst zum Himmel erhoben werden? Ins Totenreich wirst du gestürzt! Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die in dir geschehen sind, es würde heute noch stehen. 24Ich sage euch, es wird Sodom am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als dir.“
25Damals rief Jesus aus: „Vater, du Herr über Himmel und Erde, ich preise dich, dass du das alles vor Klugen und Gelehrten verborgen und es einfachen Leuten offenbar gemacht hast. 26Ja, Vater, so hast du es gewollt. 27Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; und niemand außer dem Vater kennt den Sohn wirklich, und auch den Vater kennt niemand – nur der Sohn und die, denen der Sohn es offenbar machen will. 28Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch. 29Unterstellt euch mir und lernt von mir! Denn ich bin freundlich und von Herzen zum Dienen bereit. Dann kommt Ruhe in euer Leben. 30Denn mein Joch trägt sich gut und meine Last ist leicht.“
Footnotes
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