Markus 11,4–10
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4Die beiden machten sich auf den Weg und fanden das Fohlen in der Gasse. Es war an ein Tor angebunden. Als sie es losmachten, 5fragten einige, die dort herumstanden: „Was macht ihr da? Warum bindet ihr das Tier los?“ 6Sie sagten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und man ließ sie gehen. 7Dann brachten sie das Jungtier zu Jesus und warfen ihre Umhänge3 darüber. Jesus setzte sich darauf. 8Viele Menschen breiteten jetzt ihre Umhänge auf dem Weg aus, andere schnitten Laubbüschel auf den Feldern ab und legten sie auf den Weg. 9Die Leute, die vorausliefen, und auch die, die Jesus folgten, riefen: „Hosianna, gepriesen sei Gott! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn! 10Gepriesen sei das Reich unseres Vaters David, das nun kommt! Hosianna, Gott in der Höhe!“
Fußnoten
- 3Umhänge oder: Mäntel. Großes quadratisches Stück festen Stoffs, das über dem Untergewand (eine Art Hemd, das bis zu den Knien reichte) getragen wurde. Man konnte auch Gegenstände darin tragen, und die Armen, z.B. Hirten, wickelten sich nachts darin ein.
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