Joel 2,2–11
Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- TNIV Today’s New International Version
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
2Dunkel wie die Nacht ist dieser Tag, mit finsteren Wolken verhangen. Wie das Morgengrauen sich über die Berge ausbreitet, so fällt ein gewaltiges Heer ins Land, ein mächtiges Volk. So etwas habt ihr noch nie erlebt, und nie wieder wird es so etwas geben bis in die fernsten Generationen.
3Vor ihm her frisst ein Feuer, und nach ihm lodern die Flammen. Wie der Garten Eden war das Land vorher, nachher ist es eine öde Wüste. Es gibt kein Entkommen vor ihm. 4Sie sehen aus wie Pferde, stürmen wie Schlachtrosse daher. 5Wie rasselnde Streitwagen springen sie über die Kuppen der Berge, wie eine prasselnde Flamme, die ein Stoppelfeld verzehrt, wie ein mächtiges Heer, gerüstet zur Schlacht.
6Vor ihm zittern die Völker, alle Gesichter erbleichen. 7Sie greifen wie Elitetruppen an, wie erprobte Soldaten ersteigen sie die Mauer. Unentwegt ziehen sie voran, nichts bringt sie ab vom Weg, 8keiner bedrängt den anderen, jeder geht in seiner Bahn. Keine Waffe hält sie auf, ihre Reihen brechen nicht. 9Sie überfallen die Stadt, erstürmen die Mauer, ersteigen die Häuser. Wie Diebe dringen sie ein.
10Vor ihnen erbebt die Erde, erzittert der Himmel, verfinstern sich Sonne und Mond, erlischt der Glanz der Sterne. 11Jahwe erhebt die Stimme vor seinem Heer, denn sein Heer ist überaus groß, mächtig der Vollstrecker seines Befehls. Ja, groß ist der Tag Jahwes und voller Schrecken. Wer kann ihn ertragen?
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden