Jesaja 41,21–29
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21„Stellt euch auf zum Prozess!“, spricht Jahwe. „Bringt eure Beweise vor!“, sagt der König Jakobs. 22„Schafft sie her und sagt uns, was geschehen wird! Erklärt uns, was in der Vergangenheit geschah, damit wir es zu Herzen nehmen, und lasst uns erkennen, wohin das führt! Oder sagt uns, was die Zukunft bringen wird! 23Sagt uns doch, was später kommt, damit wir merken, dass ihr Götter seid! Ja, zeigt uns Gutes oder auch das Böse, dann starren wir uns an und fürchten uns vereint! 24Seht, ihr seid ja nichts und könnt auch nichts. Einen Gräuel erwählt, wer immer euch wählt!
25Ich habe ihn im Norden erweckt,4 und er kam, der Mann aus dem Osten, der meinen Namen nennt!5 Statthalter zertritt er wie Lehm, so wie ein Töpfer den Ton zerstampft. 26Wer verkündete das im Voraus, sodass wir sagen könnten: ‚Er hat Recht gehabt!‘? Keiner war es, der es meldete, keiner, der es hören ließ. Kein Wörtchen hat man von euch gehört. 27Als Erster habe ich zu Zion gesagt: ‚Seht, da ist es, da sind sie!‘ Ich habe Jerusalem den Freudenboten geschickt. 28Und sehe ich mich um – niemand ist da. Keiner von diesen Göttern konnte mir raten, keinen kann ich fragen, dass er mir Antwort gibt. 29Sie alle sind ja nur Betrug. Ihre Machwerke: Nichtse im Wind, gegossene Götzen, hohl und leer.“
Footnotes
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