Logos Bible Study

Jesaja 10,5–13

Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions

German

Arabic

Czech

English

French

Hebrew

Hungarian

Italian

Korean

Latin

Portuguese

Russian

Simplified Chinese

Spanish

Traditional Chinese

Assyrien geht zu weit

5Wehe dir Assyrien, du Rute meines Zorns! Der Stock in deiner Hand, das ist mein Grimm. 6Ich sende ihn gegen einen gottlosen Stamm, gegen ein Volk, das meinen Zorn erregt, damit er Beute erbeutet und raubt wie ein Räuber und es in den Straßendreck tritt. 7Doch er stellt sich das ganz anders vor, er verfolgt seinen eigenen Plan. Nur Vernichtung von Völkern hat er im Sinn, auslöschen will er, so viele er kann. 8„Jeder meiner Feldherrn ist ein König!“, sagt er. 9„Ging es Kalne nicht wie Karkemisch, wurde Hamat nicht wie Arpad besiegt und Samaria nicht wie Damaskus? 10Königreiche von Götzen bekam ich zu fassen, die mehr Götterbilder hatten als es in Jerusalem und Samaria gibt. 11Was ich an Samaria und seinen Göttern tat, werde ich auch an Jerusalem und seinen Götzenbildern tun.“

12Doch wenn der Herr sein Werk am Zionsberg und an Jerusalem zu Ende gebracht hat, wird er mit dem König von Assyrien abrechnen, mit seiner überheblichen Selbstherrlichkeit und dem hochmütigen Stolz, mit dem er auf andere herabsieht. 13Denn er brüstet sich und sagt:

„Aus eigener Kraft habe ich das alles getan, mit meiner Klugheit habe ich es fertiggebracht! Ich habe die Grenzen der Völker verrückt, ihre Vorräte geplündert und sie mit Macht von ihren Sitzen gestürzt.

Read in Logos