Hohelied 5,2–8
Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
5–8: Die Ehe
Erste große Unstimmigkeit (5–6)
2Ich schlief, aber mein Herz war wach. Horch, mein Geliebter klopft:
„Öffne mir, meine Schwester, meine Freundin, meine Taube, meine Vollkommene! Mein Kopf ist voller Tau, meine Locken voll von den Tropfen der Nacht.“
3„Ich habe mein Kleid doch schon ausgezogen und müsste es wegen dir wieder anziehen. Ich habe meine Füße gewaschen und müsste sie wieder beschmutzen.“
4Mein Geliebter streckte die Hand durch die Luke, da bebte mein Inneres ihm entgegen. 5Ich stand auf, um meinem Liebsten zu öffnen, da troffen meine Hände von Myrrhe durch die Griffe des Riegels, meine Finger von flüssiger Myrrhe. 6Ich öffnete meinem Geliebten, doch er war weggegangen, mein Geliebter war fort. Entsetzen packte mich: Er ist fort! Ich suchte und konnte ihn nicht finden, ich rief ihn, doch er antwortete nicht. 7Es fanden mich die Wächter bei ihrem Rundgang durch die Stadt. Sie schlugen und verwundeten mich. Die Wächter auf den Mauern nahmen mir meinen Überwurf weg.
8Ich beschwöre euch, ihr Töchter von Jerusalem: Wenn ihr meinen Liebsten findet, was sollt ihr ihm sagen? Dass ich krank bin vor Liebe.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden