2. Könige 19,31–37
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31Denn ein Rest wird aus Jerusalem kommen, Übriggebliebene vom Berg Zion. Das wird Jahwe, der Allmächtige, in seinem Liebeseifer tun.
32Darum sagt Jahwe Folgendes über den assyrischen König: Er wird nicht in diese Stadt eindringen, nicht einen Pfeil wird er hineinschießen. Er wird sie nicht mit Schilden berennen und keinen Wall gegen sie aufschütten. 33Auf demselben Weg, auf dem er gekommen ist, wird er wieder heimkehren. Er wird ganz bestimmt nicht in diese Stadt eindringen, spricht Jahwe. 34Um meiner Ehre willen und meinem Diener David zuliebe werde ich diese Stadt retten und beschützen.“
35In dieser Nacht tötete ein Engel Jahwes im Lager der Assyrer 185.000 Mann.10 Am nächsten Morgen war alles mit Leichen übersät. 36Da brach König Sanherib den Feldzug ab und kehrte in seine Heimat nach Ninive zurück. 37Als er eines Tages im Tempel seines Gottes Nisroch betete, erschlugen ihn seine Söhne Adrammelech und Sarezer mit dem Schwert. Daraufhin mussten sie in das Land Ararat11 fliehen, und Sanheribs Sohn Asarhaddon trat die Herrschaft an.
Footnotes
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