Markus 1,16–39
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- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
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16.Da er aber am Galiläischen Meer ging, sah er Simon und Andreas, seinen Bruder, daß sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer.
17.Und Jesus sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen !
18.Alsobald verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
19.Und da er von da ein wenig weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, daß sie die Netze im Schiff flickten; und alsbald rief er sie.
20.Und sie ließen ihren Vater Zebedäus im Schiff mit den Tagelöhnern und folgten ihm nach.
21.Und sie gingen gen Kapernaum; und alsbald am Sabbat ging er in die Schule und lehrte.
22.Und sie entsetzten sich über seine Lehre; denn er lehrte gewaltig und nicht wie die Schriftgelehrten.
23.Und es war in ihrer Schule ein Mensch, besessen von einem unsauberen Geist, der schrie
24.und sprach: Halt, was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu verderben. Ich weiß wer du bist: der Heilige Gottes.
25.Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!
26.Und der unsaubere Geist riß ihn und schrie laut und fuhr aus von ihm.
27.Und sie entsetzten sich alle, also daß sie untereinander sich befragten und sprachen: Was ist das? Was ist das für eine neue Lehre? Er gebietet mit Gewalt den unsauberen Geistern, und sie gehorchen ihm.
28.Und sein Gerücht erscholl alsbald umher in das galiläische Land.
29.Und sie gingen alsbald aus der Schule und kamen in das Haus des Simon und Andreas mit Jakobus und Johannes.
30.Und die Schwiegermutter Simons lag und hatte das Fieber; und alsbald sagten sie ihm von ihr.
31.Und er trat zu ihr und richtete sie auf und hielt sie bei der Hand; und das Fieber verließ sie, und sie diente ihnen.
32.Am Abend aber, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm allerlei Kranke und Besessene.
33.Und die ganze Stadt versammelte sich vor der Tür.
34.Und er half vielen Kranken, die mit mancherlei Seuchen beladen waren, und trieb viele Teufel aus und ließ die Teufel nicht reden, denn sie kannten ihn.
35.Und des Morgens vor Tage stand er auf und ging hinaus. Und Jesus ging in eine wüste Stätte und betete daselbst.
36.Und Petrus mit denen, die bei ihm waren, eilten ihm nach.
37.Und da sie ihn fanden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich.
38.Und er sprach zu ihnen: Laßt uns in die nächsten Städte gehen, daß ich daselbst auch predige; denn dazu bin ich gekommen.
39.Und er predigte in ihren Schulen in ganz Galiläa und trieb die Teufel aus.
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