Hiob 34,2–9
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2Höret, ihr Weisen, meine Worte, und ihr Kundigen, gebet mir Gehör!
3Denn das Ohr prüft die Worte, wie der Gaumen die Speise kostet.
4Erwählen wir für uns, was recht, erkennen wir unter uns, was gut ist!
5Denn Hiob hat gesagt: Ich bin gerecht, und Gott hat mir mein Recht entzogen.
6Trotz meines Rechtes soll ich lügen; meine Wunde ist unheilbar, ohne daß ich übertreten habe.
7Wer ist ein Mann wie Hiob, der Hohn trinkt wie Wasser,
8und in Gesellschaft geht mit denen, die Frevel tun, und wandelt mit gottlosen Menschen?
9Denn er hat gesagt: Keinen Nutzen hat ein Mann davon, daß er Wohlgefallen an Gott hat!
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