Logos Bible Study

Römer 9,15–21

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15Er sagte ja zu Mose: „Ich schenke mein Erbarmen dem, über den ich mich erbarmen will, und mein Mitleid dem, den ich bemitleiden will.“5 16Es kommt also nicht auf das Wollen und Bemühen eines Menschen an, sondern allein auf Gott und sein Erbarmen. 17Denn die Schrift sagt zum Pharao: „Gerade deshalb habe ich dich als Herrscher auftreten lassen, um dir meine Macht zu demonstrieren und meinen Namen in der ganzen Welt bekannt zu machen.“6 18Wir sehen also: Gott handelt ganz nach seinem Ermessen: über den einen erbarmt er sich, den anderen lässt er starrsinnig sein.

19Nun wirst du einwenden: „Wie kann er uns dann noch Vorwürfe machen? Es kann sich doch niemand seinem Willen widersetzen!“ 20So? Wer bist du eigentlich? Du Mensch willst anfangen, mit Gott zu streiten? Sagt das Werk denn zu seinem Meister: „Warum hast du mich so gemacht?“ 21Ist der Töpfer nicht Herr über den Ton und kann aus derselben Masse ein Gefäß für die Festtafel machen und ein anderes für den Abfall?

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Römer 9,16: SO LIEGT ES NUN NICHT AN JEMANDES WOLLEN ODER LAUFEN, SONDERN AN GOTTES ERBARMEN.

Cross references

  1. 52. Mose 33,19
  2. 62. Mose 9,16