Numeri 5,5–10
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Eigentumsvergehen
5Jahwe befahl Mose, 6den Israeliten zu sagen: „Wenn ein Mann oder eine Frau irgendeine Sünde begeht – so wie die Menschen sie begehen und dadurch Jahwe untreu werden –, wird diese Person schuldig. 7Dann sollen sie ihre Sünde bekennen, die sie begangen haben. Dann soll man voll erstatten, was man schuldig ist, und noch ein Fünftel hinzufügen. Man soll es dem geben, an dem man schuldig geworden ist. 8Gibt es aber keinen nahen Verwandten1, dem man die Schuld zurückerstatten kann, dann gehört der erstattete Schuldbetrag Jahwe und fällt dem Priester zu, zusätzlich zu dem Schafbock, mit dem er Sühne für ihn erwirkt. 9Und jede Abgabe von allen heiligen Gaben der Israeliten, die sie zum Priester bringen, soll diesem gehören. 10Jede heilige Gabe soll ihm gehören, was jemand dem Priester gibt, soll diesem gehören.“
Footnotes
- 1Verwandten. Das setzt offenbar voraus, dass der Geschädigte nicht mehr am Leben ist.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden