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Micha 6,6–13

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6„Doch womit soll ich zu Jahwe kommen, wie mich beugen vor dem höchstheiligen Gott? Soll ich mit Brandopfern zu ihm kommen, mit einjährigen Kälbern? 7Wird Jahwe sich über Tausende von Schafböcken freuen, über zehntausend Bäche von Olivenöl? Soll ich meinen Ältesten für meine Vergehen opfern, meinen eigenen Sohn für mein Versagen?“

8Man hat dir gesagt, Mensch, was gut ist und was Jahwe von dir erwartet: Du musst nur das Rechte tun, es lieben gütig zu sein und bereitwillig gehen mit deinem Gott.

Gottes Ruf gegen die Stadt

9Hört! Jahwe ruft in die Stadt. / Wer klug ist, fürchtet seinen Namen. Lasst euch warnen durch den Stock, der euch schlägt, und durch den, der ihn schickt!

10„Kann ich vergessen den Schatz der Gottlosigkeit, der im Haus des Gottlosen liegt, und das schwindsüchtig verfluchte Messgefäß? 11Kann ich denn für rein erklären die gottlos gefälschte Waage, die falschen Gewichtssteine im Beutel? 12Ja, die Reichen in der Stadt gebrauchen Gewalt. Ihre Bewohner belügen einander, jedes Wort von ihnen ist Betrug. 13So werde auch ich dich unheilbar schlagen, dich zugrunde richten wegen deiner Schuld:

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Micha 6,8: ES IST DIR GESAGT WORDEN, MENSCH, WAS GUT IST UND WAS DER HERR VON DIR ERWARTET: NICHTS ANDERES ALS DIES: RECHT TUN, GÜTE UND TREUE LIEBEN, IN Ehrfurcht DEN WEG GEHEN MIT DEINEM GOTT.