Logos Bible Study

Lukas 19,28–40

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19–23: Jesus stirbt für die Menschen

Sein Einzug nach Jerusalem (19)

28Nachdem er das erzählt hatte, ging Jesus voraus und setzte seinen Weg nach Jerusalem fort.3 29Als er in die Nähe von Betfage4 und Betanien5 am Ölberg kam, schickte er zwei seiner Jünger mit dem Auftrag los: 30„Geht in das Dorf dort drüben. Gleich wenn ihr hineingeht, werdet ihr ein Fohlen angebunden finden, auf dem noch niemand geritten ist. Bindet es los und bringt es her. 31Wenn jemand fragt, warum ihr es losbindet, sagt einfach: ‚Der Herr braucht es.‘ “ 32Die beiden machten sich auf den Weg und fanden alles so, wie Jesus es ihnen beschrieben hatte. 33Als sie das Fohlen losmachten, fragten die Leute, denen es gehörte: „Warum bindet ihr das Tier los?“ 34„Der Herr braucht es!“, antworteten sie. 35Dann brachten sie das Jungtier zu Jesus, warfen ihre Mäntel darüber und ließen Jesus aufsteigen. 36Während er so seinen Weg fortsetzte, breiteten andere ihre Mäntel auf dem Weg aus. 37Als Jesus an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg in die Stadt hinabführte, brach die ganze Menge der Jünger in Freudenrufe aus. Sie lobten Gott mit lauter Stimme für all die Wunder, die sie miterlebt hatten:

38„Gepriesen sei der König, der kommt im Namen des Herrn! Frieden dem, der im Himmel ist, Ehre dem, der in der Höhe wohnt!“

39Da riefen ihm einige Pharisäer aus der Menge zu: „Rabbi, bring deine Jünger doch zur Vernunft!“ 40Doch er erwiderte: „Ich sage euch: Würden sie schweigen, dann würden die Steine schreien.“

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Footnotes

  1. 3Das war eine Strecke von etwa 25 km bei einem Höhenunterschied von mehr als 1000 m.
  2. 4Betfage. Dorf am Osthang des Ölbergs, ganz in der Nähe der Römerstraße nach Jericho.
  3. 5Betanien. Dorf am Osthang des Ölbergs, etwa 3 km von Jerusalem entfernt.