Jeremia 8,18–23
Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
Jeremia leidet mit seinem Volk
18Mein fröhliches Gesicht verbirgt meinen Kummer. Er lastet auf mir und macht mein Herz krank. 19Hört, wie mein Volk aus fernem Land schreit: „Ist Jahwe nicht in Zion? Ist sein König nicht darin?“ – „Warum haben sie mich denn mit ihren Bildern provoziert, mit geschnitzten Nichtigkeiten fremder Religion?“
20„Die Ernte ist vorüber, der Herbst ist vorbei, und es ist keine Hilfe gekommen!“
21Dass meine Tochter zusammenbrach, mein Volk, das hat auch mich gebrochen. Ich bin in Trauer, mich packt das Entsetzen. 22Gibt es in Gilead keine Salbe mehr? Gibt es dort keinen Arzt? Gibt es keine Heilung für mein Volk? Weshalb wächst die Wunde nicht zu? 23Wäre mein Kopf ein Gewässer und meine Augen Tränenquellen, dann würde ich unsere Toten beweinen Tag und Nacht.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden