Jeremia 30,18–22
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18So spricht Jahwe:
„Seht, ich stelle Jakobs Zelte wieder her, erbarme mich über seine Wohnungen. Auf Bergen von Schutt ersteht die Stadt neu, der Palast auf seinem alten Platz. 19Lobgesang wird dort zu hören sein, die Stimme fröhlicher Menschen. Ich lasse mein Volk wachsen, ihre Zahl nimmt nicht mehr ab. Ich verschaffe ihnen so viel Ehre, dass niemand mehr sie verachtet. 20Es wird ihnen gehen wie früher, ihre Gemeinschaft besteht vor mir. Und alle ihre Unterdrücker ziehe ich zur Rechenschaft. 21Ihr Führer kommt dann aus ihrer Mitte, ihr Herrscher stammt von ihnen selbst. Ich erlaube ihm den Zutritt zu mir, er darf in meiner Nähe erscheinen. Denn wer setzt sonst sein Leben aufs Spiel, um in meine Nähe zu kommen? Das sagt Jahwe. 22Dann seid ihr wieder mein Volk, und ich bin wieder euer Gott.“
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden