Hosea 13,1–6
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Letzte Abrechnung mit Israel
131Wenn Efraïm redete, zitterten alle. Der Stamm war in Israel stark. Durch Baal machte er sich schuldig und verfiel dem Tod. 2Dennoch sündigen sie weiter und machen sich ein Gussbild, Götzen aus Silber, wie sie es verstehen, alles ein Werk von menschlichen Künstlern. Denen sprechen sie die Opfer zu. Menschen, die das Kälbervieh küssen! 3Deshalb werden sie verschwinden wie die Wolke am Morgen, wie der Tau, der früh vergeht, wie Spreu, die vom Dreschplatz weht, und wie Rauch, der aus der Luke dreht.
4Doch ich bin Jahwe, dein Gott, schon seit der Zeit in Ägypten. Du kennst keinen Gott außer mir, und es gibt keinen anderen Retter. 5Ich habe dich in der Wüste versorgt, im Land der glühenden Hitze.
6Als sie ihre Weide hatten, wurden sie satt. Als sie satt waren, überhoben sie sich. Darum vergaßen sie mich.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden