Hosea 10
Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- TNIV Today’s New International Version
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
Reiche Opfer – falsches Herz
101Israel war ein üppiger Weinstock, es trug genügend Frucht. Je fruchtbarer es war, desto mehr Altäre hatte es. Je schöner sein Land wurde, desto schöner haben sie die Steinsäulen geschmückt. 2Ihr Herz ist geteilt, jetzt müssen sie büßen: Er zerschlägt ihre Altäre, verwüstet diese Götzensteine. 3Dann werden sie sagen: „Wir haben keinen König mehr, denn wir haben Jahwe nicht geehrt. Aber was kann ein König schon tun?“ 4Reden halten, Meineide schwören, Bündnisse schließen. So wuchert das Recht wie Giftkraut auf dem Acker.
5Die Bewohner von Samaria zittern um das Kalb von Götzenhausen. Schon trauern sie darum. Seine Priester aber kreischen noch verzückt. Doch seine Herrlichkeit zieht aus, von ihnen weg. 6Das Kalb wird nach Assyrien gebracht als Tribut für den kampfbereiten König. Efraïm wird Spott dafür ernten und Israel sich seiner Ratschläge schämen.
7Vernichtet ist Samaria. Sein König treibt wie ein Span auf dem Wasser. 8Die Opferhöhen von Awen werden verwüstet, denn sie sind die Sünde Israels. Dornen und Disteln werden wachsen auf ihren Altären. Dann wird man zu den Bergen sagen: „Deckt uns zu!“ und zu den Hügeln: „Fallt auf uns drauf!“
9Ihr ladet Schuld auf euch seit der Zeit von Gibea, seit damals habt ihr euch nicht geändert. Wird nicht wie in Gibea der Krieg über dieses rebellische Volk kommen? 10Ich bin entschlossen, sie zu bestrafen, und versammle Völker gegen sie, denn sie fesselt doppelte Schuld. 11Efraïm war eine junge Kuh, die es gewohnt war, Getreide zu dreschen, und die es gerne tat. Als ich vorbeiging und ihren schönen Nacken sah, spannte ich Efraïm ein. Juda sollte den Boden pflügen und Jakob ihn eggen für sich.
12Sät gerechte Taten aus! Erntet nach dem Maß der Liebe! Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, Jahwe zu suchen, bis er kommt und euch den Regen der Gerechtigkeit schenkt. 13Doch ihr habt Unrecht eingepflügt und Verbrechen geerntet, ihr habt die Frucht eurer Falschheit gegessen. Du hast auf deinen Weg vertraut und auf die Menge deiner Helden! 14Darum wird es Kriegslärm geben für dein Volk, und all deine Festungen werden verwüstet. Es wird euch wie Bet-Arbeël4 gehen, das Schalman am Tag der Schlacht5 zerstörte: Eine Mutter liegt zerschmettert über den Kindern. 15Das alles hat euch Bet-El6 eingebracht wegen eurer schlimmen Schlechtigkeit. Schon am Morgen der Schlacht ist Israels König geschlagen.
Footnotes
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden