Hiob 13,20–27
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Bitter: Gott, quäle mich doch nicht!
20„Nur zweierlei tu mir nicht an, dann verberge ich mich nicht vor dir: 21‚Nimm deine schwere Hand von mir weg, und dein Schrecken befalle mich nicht!‘ 22Dann kannst du rufen, und ich antworte dir, oder ich rede, und du antwortest mir. 23Wie groß ist meine Schuldenlast bei dir? Was sind meine Vergehen und Sünden? 24Warum verbirgst du dein Gesicht, behandelst mich wie deinen Feind? 25Willst du ein verwehtes Blatt verschrecken, verfolgst du einen dürren Halm? 26Denn Bitteres teilst du mir zu; für meine Jugendsünden lässt du mich büßen. 27Du steckst meine Füße in den Block, beobachtest all meine Wege und grenzt mich ein auf Schritt und Tritt,
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden