Hiob 10,2–9
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- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
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- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
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- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
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2Ich sagte zu Gott: ‚Verdamm mich doch nicht! Lass mich wissen, warum du gegen mich kämpfst! 3Gefällt es dir, dass du unterdrückst, das Werk deiner Hände verwirfst und den Rat von Gottlosen leuchten lässt? 4Hast du Augen wie ein Mensch, siehst du so wie ein Mensch? 5Sind deine Tage wie beim Menschen begrenzt, deine Jahre wie die eines Mannes? 6Du suchst nach meiner Schuld und forschst nach meiner Sünde, 7obwohl du weißt, dass ich nicht schuldig bin und keiner mich aus deiner Hand reißt. 8Deine Hände haben mich gestaltet und gemacht, ganz und gar – und nun verschlingst du mich. 9Bedenke doch: Wie Ton hast du mich gestaltet, und jetzt führst du mich zum Staub zurück?
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden