Logos Bible Study

Genesis 39,11–21

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11Einmal hatte Josef im Haus zu tun, und niemand von der Dienerschaft war dort. 12Da fasste sie ihn am Gewand. „Komm mit mir ins Bett!“, drängte sie. Doch er riss sich los und flüchtete hinaus. Das Gewand blieb in ihrer Hand zurück. 13Als ihr bewusst wurde, dass er fort war, aber sein Gewand in ihrer Hand zurückgelassen hatte, 14rief sie die Dienerschaft herbei und sagte: „Seht euch das an! Er hat uns diesen Hebräer ins Haus gebracht, der nun seinen Mutwillen mit uns treibt! Er ist zu mir gekommen und wollte mit mir schlafen. Da habe ich laut geschrien. 15Als er meinen Aufschrei hörte, ließ er sein Gewand bei mir liegen und rannte hinaus.“ 16Sie ließ Josefs Gewand neben sich liegen, bis sein Herr nach Hause kam. 17Ihm erzählte sie dieselbe Geschichte: „Der hebräische Sklave, den du uns ins Haus gebracht hast, ist zu mir gekommen, um seinen Mutwillen mit mir zu treiben. 18Als ich zu schreien anfing, ließ er sein Gewand neben mir liegen und rannte hinaus.“ 19Als Potifar hörte, was sie seinem Sklaven vorwarf, packte ihn der Zorn. 20Er ließ Josef ergreifen und in das Gefängnis bringen, in dem die Gefangenen des Königs verwahrt wurden.

Josef im Gefängnis

21Aber Jahwe in seiner Treue stand Josef bei. Er sorgte dafür, dass der Gefängnisverwalter ihm sein Wohlwollen schenkte.

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