1. Korinther 15,20–28
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20Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Allererste der Entschlafenen. 21Weil durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch die Auferstehung vom Tod durch einen Menschen. 22Denn wie durch die Verbindung mit Adam alle sterben, so werden durch die Verbindung mit Christus alle lebendig gemacht werden; 23und zwar jeder in der ihm bestimmten Reihenfolge: als Erster Christus, dann, bei seiner Wiederkunft, die, die zu ihm gehören. 24Dann kommt die Vollendung, wenn Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt, sobald er jede andere Herrschaft, jede Gewalt und Macht beseitigt hat. 25Denn Christus muss herrschen, bis er alle Feinde unter seinen Füßen hat. 26Als letzten Feind vernichtet er den Tod, 27denn: „Alles hat Gott ihm unterworfen, alles unter seine Füße gestellt.“1 Wenn es nun heißt, dass ihm alles unterworfen ist, dann ist selbstverständlich der ausgenommen, der ihm alles unterworfen hat. 28Und wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.
Cross references
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden