Psalm 18,1–16
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- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
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1.Ein Psalm, vorzusingen, Davids, des Knechtes des HERRN, welcher hat dem Herrn die Worte dieses Liedes geredet zur Zeit, da ihn der HERR errettet hatte von der Hand aller seiner Feinde und von der Hand Sauls,
2.und sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke!
3.HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!
4.Ich rufe an den HERRN, den Hochgelobten, so werde ich von meinen Feinden erlöst.
5.Es umfingen mich des Todes Bande, und die Bäche des Verderbens erschreckten mich.
6.Der Hölle Bande umfingen mich, und des Todes Stricke überwältigten mich.
7.Da mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott; da erhörte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren.
8.Die Erde bebte und ward bewegt, und die Grundfesten der Berge regten sich und bebten, da er zornig war.
9.Dampf ging von seiner Nase und verzehrend Feuer von seinem Munde, daß es davon blitzte.
10.Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.
11.Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Fittichen des Windes.
12.Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze, dicke Wolken, darin er verborgen war.
13.Vom Glanz vor ihm trennten sich die Wolken mit Hagel und Blitzen.
14.Und der HERR donnerte im Himmel, und der Höchste ließ seinen Donner aus mit Hagel und Blitzen.
15.Er schoß seine Strahlen und zerstreute sie; er ließ sehr blitzen und schreckte sie.
16.Da sah man das Bett der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt, HERR, von deinem Schelten, von dem Odem und Schnauben deiner Nase.
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