Psalm 104,10–30
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- DARBY 1890 Darby Bible
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- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
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10.Du läßt Brunnen quellen in den Gründen, daß die Wasser zwischen den Bergen hinfließen,
11.daß alle Tiere auf dem Felde trinken und das Wild seinen Durst lösche.
12.An denselben sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen.
13.Du feuchtest die Berge von obenher; du machst das Land voll Früchte, die du schaffest;
14.du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, daß du Brot aus der Erde bringest,
15.und daß der Wein erfreue des Menschen Herz, daß seine Gestalt schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke;
16.daß die Bäume des HERRN voll Saft stehen, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat.
17.Daselbst nisten die Vögel, und die Reiher wohnen auf den Tannen.
18.Die hohen Berge sind der Gemsen Zuflucht, und die Steinklüfte der Kaninchen.
19.Du hast den Mond gemacht, das Jahr darnach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.
20.Du machst Finsternis, daß es Nacht wird; da regen sich alle wilden Tiere,
21.die jungen Löwen, die da brüllen nach dem Raub und ihre Speise suchen von Gott.
22.Wenn aber die Sonne aufgeht, heben sie sich davon und legen sich in ihre Höhlen.
23.So geht dann der Mensch aus an seine Arbeit und an sein Ackerwerk bis an den Abend.
24.HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.
25.Das Meer, das so groß und weit ist, da wimmelt’s ohne Zahl, große und kleine Tiere.
26.Daselbst gehen die Schiffe; da sind Walfische, die du gemacht hast, daß sie darin spielen.
27.Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.
28.Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt.
29.Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; du nimmst weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder zu Staub.
30.Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du erneuest die Gestalt der Erde.
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