Matthäus 14,22–32
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22.Und alsbald trieb Jesus seine Jünger, daß sie in das Schiff traten und vor ihm herüberfuhren, bis er das Volk von sich ließe.
23.Und da er das Volk von sich gelassen hatte, stieg er auf einen Berg allein, daß er betete. Und am Abend war er allein daselbst.
24.Und das Schiff war schon mitten auf dem Meer und litt Not von den Wellen; denn der Wind war ihnen zuwider.
25.Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem Meer.
26.Und da ihn die Jünger sahen auf dem Meer gehen, erschraken sie und sprachen: Es ist ein Gespenst! und schrieen vor Furcht.
27.Aber alsbald redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, Ich bin’s; fürchtet euch nicht!
28.Petrus aber antwortete ihm und sprach: HERR, bist du es, so heiß mich zu dir kommen auf dem Wasser.
29.Und er sprach: Komm her ! Und Petrus trat aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, daß er zu Jesu käme.
30.Er sah aber einen starken Wind; da erschrak er und hob an zu sinken, schrie und sprach: HERR, hilf mir!
31.Jesus reckte alsbald die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: O du Kleingläubiger, warum zweifeltest du ?
32.Und sie traten in das Schiff, und der Wind legte sich.
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