Logos Bible Study

Haggai 1,5–11

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5.Nun, so spricht der HERR Zebaoth: Schauet, wie es euch geht!

6.Ihr säet viel, und bringet wenig ein; ihr esset, und werdet doch nicht satt; ihr trinket, und werdet doch nicht trunken; ihr kleidet euch, und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel.

7.So spricht der HERR Zebaoth: Schauet, wie es euch geht!

8.Gehet hin auf das Gebirge und holet Holz und bauet das Haus; das soll mir angenehm sein, und ich will meine Ehre erzeigen, spricht der HERR.

9.Denn ihr wartet wohl auf viel, und siehe, es wird wenig; und ob ihr’s schon heimbringt, so zerstäube ich’s doch. Warum das? spricht der HERR Zebaoth. Darum daß mein Haus so wüst steht und ein jeglicher eilt auf sein Haus.

10.Darum hat der Himmel über euch den Tau verhalten und das Erdreich sein Gewächs.

11.Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Most, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Leute und Vieh und über alle Arbeit der Hände.

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Haggai 1,6: IHR SÄT VIEL UND ERNTET WENIG; IHR ESST UND WERDET NICHT SATT; IHR TRINKT, ABER ZUM BETRINKEN REICHT ES EUCH NICHT; IHR ZIEHT KLEIDER AN, ABER SIE HALTEN NICHT WARM UND WER ETWAS VERDIENT, VERDIENT ES FÜR EINEN LÖCHERIGEN BEUTEL.