Genesis 15,5–12
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5.Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Siehe gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen ? und sprach zu ihm: Also soll dein Same werden.
6.Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
7.Und er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich von Ur in Chaldäa ausgeführt hat, daß ich dir dies Land zu besitzen gebe.
8.Abram aber sprach: HERR HERR, woran soll ich merken, daß ich’s besitzen werde ?
9.Und er sprach zu ihm: Bringe mir eine dreijährige Kuh und eine dreijährige Ziege und einen dreijährigen Widder und eine Turteltaube und eine junge Taube.
10.Und er brachte ihm solches alles und zerteilte es mitten voneinander und legte einen Teil dem andern gegenüber; aber die Vögel zerteilte er nicht.
11.Und die Raubvögel fielen auf die Aase; aber Abram scheuchte sie davon.
12.Da nun die Sonne am Untergehen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram; und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn.
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