Logos Bible Study

Römer 10,8–18

Elberfelder 1905Other versions

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8sondern was sagt sie? „Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen“; das ist das Wort des Glaubens, welches wir predigen, daß,

9wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.

10Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Munde wird bekannt zum Heil.

11Denn die Schrift sagt: „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden“.

12Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen;

13„denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden“.

14Wie werden sie nun den anrufen, an welchen sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von welchem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?

15Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: „Wie lieblich sind die Füße derer, welche das Evangelium des Friedens verkündigen, welche das Evangelium des Guten verkündigen!“

16Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Denn Jesaias sagt: „Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?“

17Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.

18Aber ich sage: Haben sie etwa nicht gehört? Ja freilich.“Ihr Schall ist ausgegangen zu der ganzen Erde, und ihre Reden zu den Grenzen des Erdkreises.“

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Römer 10,14: Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?