Psalm 78,12–28
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12Er tat Wunder vor den Vätern, im Lande Ägypten, dem Gefilde Zoans.
13Er spaltete das Meer und ließ sie hindurchgehen, und ließ die Wasser stehen wie einen Damm.
14Und er leitete sie des Tages mit der Wolke und die ganze Nacht mit dem Lichte eines Feuers.
15Er spaltete Felsen in der Wüste und tränkte sie reichlich wie aus Tiefen.
16Und er ließ Bäche hervorkommen aus dem Felsen und Wasser herablaufen gleich Flüssen.
17Doch sie fuhren weiter fort, wider ihn zu sündigen, indem sie gegen den Höchsten widerspenstig waren in der Wüste.
18Und sie versuchten Gott in ihren Herzen, indem sie Speise forderten für ihr Gelüst.
19Und sie redeten wider Gott; sie sprachen: Sollte Gott in der Wüste einen Tisch zu bereiten vermögen?
20Siehe, den Felsen hat er geschlagen, und Wasser flossen heraus, und Bäche strömten; wird er auch Brot zu geben vermögen, oder wird er seinem Volke Fleisch verschaffen?
21Darum, als Jehova es hörte, ergrimmte er, und Feuer entzündete sich gegen Jakob, und auch Zorn stieg auf gegen Israel;
22weil sie Gott nicht glaubten und nicht vertrauten auf seine Rettung.
23Und doch hatte er den Wolken oben geboten und die Türen des Himmels geöffnet
24und Manna auf sie regnen lassen, damit sie äßen, und ihnen Himmelsgetreide gegeben.
25Der Mensch aß Brot der Starken, Speise sandte er ihnen bis zur Sättigung.
26Er führte den Ostwind herbei am Himmel, und durch seine Stärke trieb er herbei den Südwind;
27und er ließ Fleisch auf sie regnen wie Staub, und geflügeltes Gevögel wie Sand der Meere,
28und ließ es fallen in ihr Lager, rings um ihre Wohnungen.
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