Logos Bible Study

Matthäus 20,20–28

Elberfelder 1905Other versions

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20Dann trat die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen zu ihm und warf sich nieder und erbat etwas von ihm.

21Er aber sprach zu ihr: Was willst du? Sie sagt zu ihm: Sprich, daß diese meine zwei Söhne einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen mögen in deinem Reiche.

22Jesus aber antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagen zu ihm: Wir können es.

23Und er spricht zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken steht nicht bei mir zu vergeben, sondern ist für die, welchen es von meinem Vater bereitet ist.

24Und als die Zehn es hörten, wurden sie unwillig über die zwei Brüder.

25Jesus aber rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, daß die Regenten der Nationen über dieselben herrschen und die Großen Gewalt über sie üben.

26Unter euch soll es nicht also sein; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer Diener sein,

27und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein;

28gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.

Read in Logos
Matthäus 20,28: … SO WIE DER MENSCHENSOHN NICHT GEKOMMEN IST, DASS ER SICH DIENEN LASSE, SONDERN DASS ER DIENE UND GEBE SEIN LEBEN ZU EINER ERLÖSUNG FÜR VIELE.