Logos Bible Study

Lukas 2,25–35

Elberfelder 1905Other versions

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25Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm.

26Und es war ihm von dem Heiligen Geist ein göttlicher Ausspruch geworden, daß er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe.

27Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kindlein Jesus hereinbrachten, um betreffs seiner nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun,

28da nahm auch er es auf seine Arme und lobte Gott und sprach:

29Nun, Herr, entlässest du deinen Knecht, nach deinem Worte, in Frieden;

30denn meine Augen haben dein Heil gesehen,

31welches du bereitet hast vor dem Angesicht aller Völker:

32ein Licht zur Offenbarung der Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.

33Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde.

34Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird

35(aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen), damit die Überlegungen vieler Herzen offenbar werden.

Read in Logos
Lukas 2,30–32: denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.