Hiob 9,14–20
Elberfelder 1905Other versions
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14Wieviel weniger könnte ich ihm antworten, meine Worte wählen ihm gegenüber!
15Der ich, wenn ich gerecht wäre, nicht antworten könnte, um Gnade würde ich flehen zu meinem Richter.
16Wenn ich riefe, und er mir antwortete, nicht würde ich glauben, daß er meiner Stimme Gehör schenken würde:
17Er, der mich zermalmt durch ein Sturmwetter, und meine Wunden mehrt ohne Ursache;
18er erlaubt mir nicht, Atem zu holen, denn er sättigt mich mit Bitterkeiten.
19Wenn es auf Kraft des Starken ankommt, so sagt er: „Siehe hier!“ und wenn auf Recht: „Wer will mich vorladen?“
20Wenn ich auch gerecht wäre, so würde mein Mund mich doch verdammen; wäre ich vollkommen, so würde er mich für verkehrt erklären.
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