Hiob 19,13–19
Elberfelder 1905Other versions
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13Meine Brüder hat er von mir entfernt, und meine Bekannten sind mir ganz entfremdet.
14Meine Verwandten bleiben aus, und meine Vertrauten haben mich vergessen.
15Meine Hausgenossen und meine Mägde achten mich für einen Fremden; ein Ausländer bin ich in ihren Augen geworden.
16Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen.
17Mein Atem ist meinem Weibe zuwider, und mein übler Geruch den Kindern meiner Mutter.
18Selbst Buben verachten mich; will ich aufstehen, so reden sie über mich.
19Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gekehrt.
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